Offizieller Startschuss für Umbau der Kornwestheimer Innenstadt

23. Mai 2011 | Kategorie: News, Presse, Projekte


Ausschnitt aus einem Presseartikel der Stuttgarter Nachrichten vom 15.04.2011

Ein wenig spät ist die Stadt ja schon dran. Nicht was die Bauarbeiten betrifft. Die laufen termingerecht. Aber erst kurz vor dem Abschluss der ersten von acht Bauphasen enthüllte Oberbürgermeisterin Ursula Keck zusammen mit Stadträten aller Couleur am Mittwochabend das Bauschild auf dem Holzgrundareal und informierte zusammen mit dem Ersten Bürgermeister Michael Köpple später im Rathausfoyer Bewohner und Geschäftsleute aus der Innenstadt über die schon abgeschlossenen und noch anstehenden Arbeiten.

“Dass Sie so zahlreich gekommen sind, werte ich als Zeichen, dass die Baumaßnahme als wichtiger Meilenstein gesehen wird.” So begrüßte Oberbürgermeisterin Ursula Keck rund 50 Anwohner und Geschäftsleute zum offiziellen Baustart der Umgestaltung der innerstädtischen Verkehrshauptschlagadern. Mit der Sanierung der Jakobstraße und Teilen von Holzgrund-, Ludwigsburger und Stuttgarter Straße sowie mit der Umgestaltung der Jakobstraße für gegenläufigen Verkehr erhofft sich die Stadt eine Stärkung und Attraktivierung der Innenstadt. Das lässt sie sich etwas kosten: Mit 2,4 Millionen Euro wird die Straßenumgestaltung zu Buche schlagen, 1,2 Millionen sollen der neue Platz und 1,7 Millionen die Tiefgarage kosten. Fördermittel vom Land sollen die Ausgaben abfedern. Sie wisse, sagte Ursula Keck, dass das Projekt nicht nur Befürworter habe. Die Entscheidungsträger wollten nicht unter den Tisch kehren, dass der Verkehr an manchen Stellen zunehmen werde – “allerdings in einem Rahmen, dass die zulässigen Höchstwerte nicht überschritten werden” -, und dass Parkplätze wegfielen. Diese sollten aber durch die neue Tiefgarage auf dem Holzgrundareal kompensiert werden. Und wenn dann noch das neue Wohn- und Geschäftsgebäude samt attraktivem Platz fertig sei, werde die City eine nachhaltige Verbesserung erfahren haben.

Oberbürgermeisterin Ursula Keck, Baubürgermeister Michael Köpple und
einige Stadträte bei der Bauschild-Enthüllung in Kornwestheim, links im
Bild Thomas Zeltwanger von der I·S·T·W PLANUNGSGESELLSCHAFT MBH

Hochwasserschutz in Ditzingen

12. Januar 2011 | Kategorie: Presse, Projekte

Bauwerk soll Wasser bändigen

Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung – 23.10.2010

Ditzingen Gerlingen und Stuttgart investieren rund eine Million Euro, um die Ditzinger vor Hochwasser zu schützen. Eine Art Staudamm soll gebaut werden, die Grundstücksbesitzer sind nun auch bereit, ihre Flächen zu verkaufen.
Das Hochwasser, das Anfang Juli Ditzingen überflutete, hat offensichtlich einige Grundstücksbesitzer bewogen, umzudenken. Seitdem tut sich die Stadt nämlich mit dem Grundstückserwerb im Scheffzental leichter. Dieses Tal will sie künftig als natürliches Rückhaltebecken nutzen. Immerhin fasst es 57 000 Kubikmeter – so viel, dass wenigstens jene Wassermassen beherrschbar gewesen wären, die am 4. Juli aus dem Scheffzental heraus die Innenstadt geflutet haben. …mehr erfahren

Kreisverkehr in Kornwestheim

12. Januar 2011 | Kategorie: Presse, Projekte

An der Stuttgarter Strasse geht’s bald rund

Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung – 16.09.2010

Kornwestheim. Ein Kreisverkehr soll Stuttgarter-, Linden- und Hornbergstraße verbinden – schneller als geplant.
Eigentlich war der Kreisverkehr in der Warteschleife geparkt. Erst für das Jahr 2013 sind 1,06 Millionen Euro dafür im Finanzplan veranschlagt. Jetzt stehen aber durch das große Layher-Wohnungsbauprojekt ohnehin größere Eingriffe in den Straßenraum an. Und nach Ansicht der Verwaltung ist das eine günstige Gelegenheit, mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Schlechter Zustand des Straßenbelages, Fahrbahnabsenkungen im Kreuzungsbereich und anstehende Ampelreparaturen – all diese Fakten machen es laut Erstem Bürgermeister Michael Köpple sinnvoll, den Bau des Kreisels vorzuziehen. Zumal die Straße auch aufgerissen werden müsse, um den Abwasserkanal zu vergrößern. Der jetzige sei nicht auf die Wassermengen ausgelegt, die mit der Layher-Bebauung künftig anfielen, sagt Köpple. “Eine Sanierung des Kanals hätte aber auch angestanden, wenn das Layher-Projekt nicht gekommen wäre”, betont er. …mehr erfahren

Fremdwasserbeseitigungskonzept Bad Herrenalb

12. Januar 2011 | Kategorie: Presse, Projekte

Kosten in der Größenordnung von mindestens einer Million Euro

Schwarzwälder Bote – 29.07.2010

Bad Herrenalb (mak). Mit Fremdwasserbeseitung hatte sich der Bad Herrenalber Gemeinderat am Mittwochabend auch beschäftigt. Die Kanalsanierungsarbeiten wurden an eine Firma in Geisingen vergeben, Auftragssumme: etwa 52 500 Euro. Laut Verwaltung kann auf Grundlage der Untersuchung davon ausgegangen werden, dass Fremdwasserzuflüsse in der Größenordnung von zehn bis 13 Liter pro Sekunde beseitigt werden. Die Arbeiten gehen im September und Oktober über die Bühne. Außerdem vergab der Gemeinderat den Rahmenvertrag 2010 bis 2015 für die Ingenieurleistungen zur Ausarbeitung, Ausschreibung und Bauleitung der Kanalsanierungsarbeiten für die Fremdwasserbeseitigung an die ISTW Planungsgesellschaft in Ludwigsburg. Vorläufige Honorarsumme: circa 178 500 Euro. Wie die Verwaltung ausführt, hat die Beseitigung von Fremdwasserzuflüssen ins Kanalnetz eine sehr hohe Priorität, da das Aufkommen in der Verbandskläranlage in Neurod mit etwa 75 Liter pro Sekunde sogar höher sei als der eigentliche Schmutzwasserzufluss im “Trockenwetterfall” von etwa 60 Litern pro Sekunde. Daher sei vom Abwasserverband Albtal auch eine deutlich erhöhte Abwasserabgabe zu zahlen. Das Regierungspräsidium verlange mit Nachdruck bis spätestens 2015 die Reduzierung des Fremdwasseraufkommens auf 37 Liter pro Sekunde. Einen wesentlichen Beitrag dazu müsse die Stadt leisten. Hierfür soll Bad Herrenalb bis zum 30. Oktober ein Konzept vorlegen. Eine vom Abwasserverband gemachte Voruntersuchung habe ergeben, dass für die deutliche Reduzierung des Fremdwassers in der Siebentälerstadt Kosten in der Größenordnung von mindestens einer Million Euro zu veranschlagen seien.

I.S.T.W leitet Gross-Projekt in Calw

23. November 2010 | Kategorie: Presse, Projekte

Abwasserkonzeption Holzbronn – Liebelsberg

Bau einer Abwasserdruckleitung und Neubau RÜB Badstraße in der Innenstadt von Calw
Um Holzbronn und den Neubulacher Stadtteil Liebelsberg an die Kläranlage Hirsau anzuschließen, plant die Große Kreisstadt Calw den Bau einer Abwasserdruckleitung in der Calwer Innenstadt. Die I·S·T·W PLANUNGSGESELLSCHAFT MBH erhielt den Auftrag für die Planung und Bauleitung der notwendigen Maßnahmen im Innenstadtbereich. Entscheidend für die Durchführung des Projekts sind die Einbindung der Gewerbetreibenden und die Entwicklung kleiner Bauphasen. Die Oberflächen werden erneuert und teilweise neugestaltet (Granitplattenband). Im Zuge des Kanalbaus sollen im Auftrag der Energie Calw GmbH (ENCW) eine Gasleitung und ein 20 kV-Kabel erneuert werden. Außerdem werden auf einem Teilabschnitt auch die Wasser- und die Nahwärmeversorgung sowie die Straßen-beleuchtung erneuert. In der Badstraße ist der Neubau des RÜB Badstraße als Stauraumkanal mit Mess- und Steuerschacht und einem Entlastungskanal in die Nagold geplant.

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